Im Moment haben meine gute Freundin und ich häufig mit dem Thema gescheiterte Beziehungen zu tun. In unserem Freundes- und Bekanntenkreis trennen sich derzeit viele Paare, die nach Außen hin so ideal zu einander gepasst haben. Auch ich bin in einer schon längeren Beziehung und stelle mir nun die Frage: Ja zur Beziehung oder doch eher Single sein und auf der Such nach Mister Right? Oder gibt es den Prinzen auf seinem weißen Pferd gar nicht, ist es vielleicht sogar eine Maskarade die mein Traumprinz direkt nach dem Einzug in mein kleines "Schloss" ablegt und dann doch auch zum Frosch wird? Im Moment würde ich sagen dass ich meinen Traumprinzen gefunden habe, aber denken wir Frauen das nicht immer? Sehen Männer Beziehungen auch in einem rosa Schleier oder fällt bei ihnen dieser bereits nach fünf Minuten vor den Augen weg?
Sagen wir Frauen demnach schneller: "Willst du mit mir gehen? Ja, nein, vielleicht?" Oder machen wir erst die Dinge kompliziert? Meiner Meinung nach gehen Männer schneller ihren Weg als wir Frauen, wir klammern und versuchen uns selbst zu verarschen und überlegen uns, wie wir die Liebe wieder in Schwung kriegen. Ich will damit nicht sagen, dass Männer sich nicht auch über all das Beziehungsding Gedanken machen, aber vielleicht andere....
Und hinzu kommen noch die unzähligen Beziehungsratgeber, die uns weiß machen wollen, dass Frauen nicht einparken können und Männer nicht lügen. Hierzu möchte ich noch sagen: Ich komme nicht von der Venus sondern von dem Planeten Erde und ich bezweifele, dass mein Partner sich die Mühe gemacht hat und vom Mars hierher gereist ist um dann auch noch grade mich aufzulesen. Und als wäre das nicht alles schon genug, gibt es immer noch dieses Gefühl dass sich "Eifersucht" schimpft. Hmmm... Ich könnte noch mehrere Seiten zu diesem Thema füllen...
Wie seht ihr dass denn? Beziehungen ja, nein oder vielleicht? Und habt ihr eureN TraumpartnerIn schon gefunden?
Dat "Luischen"
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