Ich höre grade ein super schönes Lied. Es heißt "You´ve got the love". Es erinnert mich an Menschen, die heute nicht mehr an meiner Seite stehen und an Menschen, die mir immer noch den Rücken stärken. Grade schwelge ich in sowohl schönen, als auch traurigen Erinnerungen. So viele Ereignisse erlebt ein Mensch in seinem Leben. Sie prägen einen, sich verändern einen. Doch ist Veränderung nicht etwas Positives? Nicht immer finde ich. Es gibt schreckliche Erlebnisse, die ein Mensch nicht machen sollte, es gibt Dinge, die man nicht wissen und sehen sollte. Ich wünsche mir in letzter Zeit oft, dass ich eins von diesen Äffchen sein darf, die zeigen "Ich sehe nichts, Ich höre nichts, Ich sage nichts"! Dennoch möchte ich mich nicht vor der Welt verschließen. Es gibt doch einen Grund das ich diese Erfahrungen mache, die bis jetzt gemacht habe und noch machen werde. Auch wenn ich kein gläubiger Mensch bin, so glaube ich doch, dass ich durch irgendetwas oder auch gerne irgendwen geleitet werde. Doch welchen Weg ich gehe, dass ist alleine meine Entscheidung. Mein Leben, meine Entschlüsse. Jedoch ist es schön, wenn Menschen mit mir diesen Weg gehen. Und wenn sie eine andere Richtung einschlagen, dann ist es Zeit "Tschüss" zu sagen, loszulassen und weiter zu machen. Auch wenn es an manchen Tagen schwerer ist, als an anderen.
In melancholischer Stimmung...
Dat "Luischen"
Mittwoch, 30. Januar 2013
Dienstag, 29. Januar 2013
Ego(ismus)
Egoismus, der: Egoismus (griechisch /lateinisch ego ‚ich‘) bedeutet „Eigennützigkeit“. Das Duden-Fremdwörterbuch beschreibt Egoismus als „Ich-Bezogenheit“, „Ich-Sucht“, „Selbstsucht“, „Eigenliebe“. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Egoismus )
Ja, der liebe Egoismus. Ist es eigentlich schlimm egoistisich zu sein? In der deutschen Gesellschaft ist dieser Begriff zumindest recht negativ behaftet. Doch entschlüsselt ein Laie wie ich dieses Wort (ohne griechisch oder latein Kenntnis) steht doch dort: "Ego ist muss!". Schlage ich nun das Wort Ego nach, heißt es "ich". Also was ist daran so schlimm, dass "Ich" ein muss bin? Ist es nicht richtig auch an sich und nicht immer nur an andere zu denken? Ja sicher, Menschen wie Jesus, Mutter Teresa oder Ghandi sehen das jetzt bestimmt anders. Doch haben nicht auch sie ein kleines bisschen Egoismus gelebt? Ist es verwerflich, wenn der Mensch an sich denkt? Naja, ich gebe ja auch zu, dass es nicht toll ist, wenn jemand nur an sich denkt. Aber solange ich niemanden verletzte mit meinem "ich bin ein muss" ist doch alles ok. Mein Entschluss ist demnach gefasst. Wenn ich schon kein muss mehr bin, dann kann es auch niemand anderes für mich sein. Somit ist es eine neue Aufgabe für mich: "Egoismus, denn ich bin mein eigenes muss."Dennoch heißt es Augen, Ohren und Arme aufhalten um den Menschen, die ich liebe, lieb habe und / oder mag, nicht zu verlieren.
Dat "Luischen".
P.S.: An meine Freunde (ich meine hierbei ganz besonders drei Menschen) und meinen Schatz: Ich bin so froh das es euch gibt. Ihr seit es wert, nicht dem krankhaften Egoismus zu fröhnen, sondern das Herz für euch offen zu halten.
Ja, der liebe Egoismus. Ist es eigentlich schlimm egoistisich zu sein? In der deutschen Gesellschaft ist dieser Begriff zumindest recht negativ behaftet. Doch entschlüsselt ein Laie wie ich dieses Wort (ohne griechisch oder latein Kenntnis) steht doch dort: "Ego ist muss!". Schlage ich nun das Wort Ego nach, heißt es "ich". Also was ist daran so schlimm, dass "Ich" ein muss bin? Ist es nicht richtig auch an sich und nicht immer nur an andere zu denken? Ja sicher, Menschen wie Jesus, Mutter Teresa oder Ghandi sehen das jetzt bestimmt anders. Doch haben nicht auch sie ein kleines bisschen Egoismus gelebt? Ist es verwerflich, wenn der Mensch an sich denkt? Naja, ich gebe ja auch zu, dass es nicht toll ist, wenn jemand nur an sich denkt. Aber solange ich niemanden verletzte mit meinem "ich bin ein muss" ist doch alles ok. Mein Entschluss ist demnach gefasst. Wenn ich schon kein muss mehr bin, dann kann es auch niemand anderes für mich sein. Somit ist es eine neue Aufgabe für mich: "Egoismus, denn ich bin mein eigenes muss."Dennoch heißt es Augen, Ohren und Arme aufhalten um den Menschen, die ich liebe, lieb habe und / oder mag, nicht zu verlieren.
Dat "Luischen".
P.S.: An meine Freunde (ich meine hierbei ganz besonders drei Menschen) und meinen Schatz: Ich bin so froh das es euch gibt. Ihr seit es wert, nicht dem krankhaften Egoismus zu fröhnen, sondern das Herz für euch offen zu halten.
Freitag, 25. Januar 2013
"Küssen kan man nicht alleine"
Tja, küssen kann man halt nicht alleine. Und dabei ist es doch so schön einen anderen Menschen zu knutschen. Doch leider scheint das bei so manch einem Gegenüber nicht so richtig angekommen zu sein. Es gibt viel unterschiedliche Arten einen Menschen zu küssen. Leider gibt es auch weit verbreitete Techniken, die so gar nicht toll sind. Da wird zum einen das Zäpfchen mit der Zunge des Knutschparnters gestreichelt, oder der halbe Kopf "gefressen". Dabei ist küssen doch die schönste Art einem anderen zu sagen wie sehr man ihn liebt. Und entgegen der Meinung "entweder man kann es, oder man kann es eben nicht" denke ich, dass es ja auch darauf ankommt, was dein Partner / deine Partnerin so mag oder eben nicht. Ich vertrete die Ansicht, das küssen durch aus geübt werden kann und geübt werden sollte. Also, ran an den Mann / die Frau und losgeknutscht.
Dat "Luischen"
Dat "Luischen"
Donnerstag, 24. Januar 2013
Manchmal muss man eben warten
Das scheint das Motto hier in Deutschland zu sein. Egal wo ich hinkomme, ich muss fast überall warten. An so manch einem Tag genieße ich die Wartezeit. Sie nimmt mir die Hektik aus meinem Alltag, an anderen Tagen jedoch bringt mich dieses Warten an den Rand des Wahnsinns. Ist euch schon mal aufgefallen auf was wir so alle jeden Tag warten? Wir warten darauf, dass der Wecker klingelt, dass der Bus oder die Bahn kommt, dass wir als nächstes an der Kasse dran sind oder aber darauf, dass das neue Gerät komplett instaliert ist. Immer wieder heißt es warten. Besonders schön ist es, wenn man ins Einwohnermeldeamt muss. Dort darf man eine Nummer ziehen und, na was wohl (?) WARTEN.
Besteht denn das ganze Leben daraus, dass wir letzten Endes nur auf unseren Tod warten? Ich glaube ich werde meine Wartenzeiten ab jetzt versüßen. Ich werde mir ein Buch, BonBons und meine Kopfhörer in meine Tasche schmeißen und ab jetzt jede Wartezeit in etwas Positves umwandeln.
In diesem Sinne..
Dat "Luischen"
Besteht denn das ganze Leben daraus, dass wir letzten Endes nur auf unseren Tod warten? Ich glaube ich werde meine Wartenzeiten ab jetzt versüßen. Ich werde mir ein Buch, BonBons und meine Kopfhörer in meine Tasche schmeißen und ab jetzt jede Wartezeit in etwas Positves umwandeln.
In diesem Sinne..
Dat "Luischen"
Mittwoch, 23. Januar 2013
Heile Welt oder doch ein zerstörtes Utopia?
Wie ist es bei euch? Lebt ihr noch in einer wohlbehüteten Seifenblase, mit Blümchen und Schmetterlingen oder liegt eure Welt grade in einem Scherbenhaufen. Oder seid ihr für eine dritte, mit grade unbekannte Variante, eurer Welt offen? In einem längeren Gespräch mit einer guten Freundin ist mir aufgefallen, dass wir Menschen furchtbar einfach und dennoch unglaublich kompliziert sind. Meine Freundin ist eine Weltverbesserin. Sie packt an und bemüht sich, fast jedem Menschen einen neuen Weg aufzuzeigen. Doch wer macht das bei ihr? Auch als Freundin ist es schwer, die richtigen Worte zu finden. Zu oft habe ich ja auch erfahren, dass es gar nicht gewünscht ist, die eigene Meinung zu vertreten, sondern eine regelrechte "Ja-Sagerin" zu sein. Das ist jedoch bei ihr anders. Und sich daran zu gewöhnen ist auch nach längerer Zeit schwierig. Doch liegt es an ihr? Ich glaube eher, dass es doch ein Problem von mir ist. Ich bin durch meine Familie, Freunde und den Menschen die um mich herum exestieren doch so geprägt worden oder? Aber wenn ich so "gemacht" worden bin, wie ich grade bin, kann ich mich dann nicht selbst so ändern, wie ich gerne sein möchte? Lebe ich grade in meiner eigenen kleinen, heilen Welt? Oder wurde mein Utopia zerstört (entweder durch andere aber auch durch mich?). Wie seht ihr das? Ist ein Mensch in der Lage, sich um 180° zu drehen und jemand ganz anderes werden? Oder verstellt sich diese Person dann schlicht und ergreifend?
Dienstag, 22. Januar 2013
Anti-Alles
Es gibt Tage und Menschen, die zeigen einem, dass sie es nicht Wert sind gemocht zu werden. Warum sind Menschen so, wie sie sind. Hätte die Evolution nicht dafür sorgen können, dass sich alle gleich entwickeln? Warum muss der einen Person Familiensinn, Intelligenz und ein großes Herz verpasst werden und einer anderen Person ein großer Stein anstelle eines Herzens? Warum tun wir uns gegenseitig weh und warum sind wir nachtragend? Ist es nicht in Ordnung, wenn sich eine Person entschuldigt, dies anzunehmen und es zu akzeptieren (bei Kleinigkeiten). Warum können so wenig Menschen wirklich verzeihen und die Individualität eines Menschen schätzen? Warum lästern wir hinter dem Rücken von anderen?
Weil wir feige sind. Wir können uns ja noch nicht mal unsere eigenen Schwächen eingestehen, wieso also die Schwächen eines anderen akzeptieren? So manches Mal bin ich von anderen Menschen enttäuscht und ertappe mich dabei, wie auch ich schlecht über Menschen denke, sie sogar vorschnell verurteile. Ich kann es dennoch nicht nachvollziehen, wie es geschehen kann, dass so viele Leute einem anderen Menschen keinen Chance geben, um diesen kennen zu lernen. Ich finde es so verlogen.
Dies hier soll ein Aufruf an alle sein, die dies lesen:
Verurteilt die Menschen nicht vorschnell, lernt sie kennen und entscheidet dann. Hört doch nicht auf das, was andere euch versuchen weiß zu machen, wie die Person tickt. Lästert nicht, sondern sprecht die Person an warum sie so gehandelt hat. Nur so können wir eventuell irgendwann den Weltfrieden bekommen, den sich doch so viele Menschen wünschen.
Dat "Luischen"
Weil wir feige sind. Wir können uns ja noch nicht mal unsere eigenen Schwächen eingestehen, wieso also die Schwächen eines anderen akzeptieren? So manches Mal bin ich von anderen Menschen enttäuscht und ertappe mich dabei, wie auch ich schlecht über Menschen denke, sie sogar vorschnell verurteile. Ich kann es dennoch nicht nachvollziehen, wie es geschehen kann, dass so viele Leute einem anderen Menschen keinen Chance geben, um diesen kennen zu lernen. Ich finde es so verlogen.
Dies hier soll ein Aufruf an alle sein, die dies lesen:
Verurteilt die Menschen nicht vorschnell, lernt sie kennen und entscheidet dann. Hört doch nicht auf das, was andere euch versuchen weiß zu machen, wie die Person tickt. Lästert nicht, sondern sprecht die Person an warum sie so gehandelt hat. Nur so können wir eventuell irgendwann den Weltfrieden bekommen, den sich doch so viele Menschen wünschen.
Dat "Luischen"
Montag, 21. Januar 2013
Phrasen über Phrasen
Darf es noch etwas sein?
Ob ihr es mir glaubt oder nicht... Da geh ich (recht beleibte Frau) mal wieder shoppen. Ich schau mich hier um, gehe dort hin. Schließlich stehe ich doch wieder vor dem Regal über dem in großen Buchstaben geschrieben steht: Molli-Mode. Ich ahne nicht böses und begebe mich zum ersten Regal.
Wunderbare Oberteile, bestickt mit Strasssteinen (auf dem Bauch), Stickereien in Neonfarben (auf dem Bauch) und riesen Tierprintmotiven (ganzes Shirt) schillern mit in den schrillsten Farben entgegen.
Nun stelle ich mir doch ehrlich die Frage: Wollen die mich unter die Decke einer Discothek hängen und mit einen Kassettenrecorder an den Popo kleben? Dann wäre ich eine wunderbare Musik-Discokugel oder aber soll ich mir wirklich ein T-Shirt mit einem Tierprintmotiv anziehen? "Nein meine Kleine. Das ist kein echtes Nilpferd, das ist nur eine Dicke!" Also wirklich! Was denkt sich die Modegemeinde? Da ist es doch wirklich kein Wunder, dass wir molligen und dicken Menschen in der Gesellschaft einen (im wahrsten Sinne) schweren Stand haben! Wunderbar war auch noch, die bislang unerwähnte Entdeckung, die mein Leben aus den Fugen riss. NEON-LEGGINGS für Mollige. Ich habe mir den Spaß gemacht und mir so ein wunderbares Stück genauer angeschaut. Nicht nur, dass dieses Etwas einen Vogelprint auf dem Popo hatte.. NEIN, es war auch noch eine dreiviertel Legging... Mein Gedanke war folgender: "Mama, Mama, das Nilpferd von vorhin.." "Mein Kind das ist eine dicke Frau!" "Ja aber Mama, die hat einen Vogel plattgesessen. Da schau doch!"
Also liebe Modegemeinde.. Unsere Gesellschaft wird immer dicker.. Bitte steckt uns doch nicht in so unglaublich hässlichen Dinge, sondern bringt preiswerte Kleidung heraus, in der wir uns nicht schämen müssen. Vielen Dank..
"Dat" Luischen
Wunderbare Oberteile, bestickt mit Strasssteinen (auf dem Bauch), Stickereien in Neonfarben (auf dem Bauch) und riesen Tierprintmotiven (ganzes Shirt) schillern mit in den schrillsten Farben entgegen.
Nun stelle ich mir doch ehrlich die Frage: Wollen die mich unter die Decke einer Discothek hängen und mit einen Kassettenrecorder an den Popo kleben? Dann wäre ich eine wunderbare Musik-Discokugel oder aber soll ich mir wirklich ein T-Shirt mit einem Tierprintmotiv anziehen? "Nein meine Kleine. Das ist kein echtes Nilpferd, das ist nur eine Dicke!" Also wirklich! Was denkt sich die Modegemeinde? Da ist es doch wirklich kein Wunder, dass wir molligen und dicken Menschen in der Gesellschaft einen (im wahrsten Sinne) schweren Stand haben! Wunderbar war auch noch, die bislang unerwähnte Entdeckung, die mein Leben aus den Fugen riss. NEON-LEGGINGS für Mollige. Ich habe mir den Spaß gemacht und mir so ein wunderbares Stück genauer angeschaut. Nicht nur, dass dieses Etwas einen Vogelprint auf dem Popo hatte.. NEIN, es war auch noch eine dreiviertel Legging... Mein Gedanke war folgender: "Mama, Mama, das Nilpferd von vorhin.." "Mein Kind das ist eine dicke Frau!" "Ja aber Mama, die hat einen Vogel plattgesessen. Da schau doch!"
Also liebe Modegemeinde.. Unsere Gesellschaft wird immer dicker.. Bitte steckt uns doch nicht in so unglaublich hässlichen Dinge, sondern bringt preiswerte Kleidung heraus, in der wir uns nicht schämen müssen. Vielen Dank..
"Dat" Luischen
Hello (again)
Dies ist mein erster Blog...
Die Idee hierfür ist mir gestern Abend bei einem Gespräch mit einer sehr guten Freundin von mir entstanden. Wir haben miteinander über so manche Themen gesprochen, die uns berühren, bewegen und auch gerne einmal (mehr oder weniger) aufregen.
Ich bin Luise, bin der Zeit 25 Jahre alt und arbeite als Sozialarbeiterin. In den nächsten Tagen, Wochen, Monaten und eventuell Jahren werde ich hier über mich, meine Freunde und unsere Themen schreiben.
Vielleicht ein bisschen wie Carrey von Sex and the City... Natürlich werde ich meine Freunde und bekannte schützen und hier keine wahren Namen veröffentlichen.
Also,
ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen.
Die Idee hierfür ist mir gestern Abend bei einem Gespräch mit einer sehr guten Freundin von mir entstanden. Wir haben miteinander über so manche Themen gesprochen, die uns berühren, bewegen und auch gerne einmal (mehr oder weniger) aufregen.
Ich bin Luise, bin der Zeit 25 Jahre alt und arbeite als Sozialarbeiterin. In den nächsten Tagen, Wochen, Monaten und eventuell Jahren werde ich hier über mich, meine Freunde und unsere Themen schreiben.
Vielleicht ein bisschen wie Carrey von Sex and the City... Natürlich werde ich meine Freunde und bekannte schützen und hier keine wahren Namen veröffentlichen.
Also,
ich wünsche Euch viel Spaß beim lesen.
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