Ob ich mich noch mal hier an diesen Blog trauen soll? Liest hier überhaupt noch irgendjemand mit? Ach was solls, ran die Tasten und los getippt. Ist nicht immer so leicht, wie es vielleicht scheint. Und wenn ich ehrlich bin, haben mir in den letzten Monaten einfach sowohl die Lust, als auch die Themen gefehlt um hier irgendetwas zu veröffentlichen.
Es ist nicht so, dass ich es nicht versucht hätte, ich saß stundenlang vor meinem MacBook und habe mir Gedanken gemacht, was ich wie und vor Allem worüber ich mal wieder für euch schreiben könnte, aber tatsächlich ist mir nichts eingefallen.
Und so habe ich darauf verzichtet, euch mit meinem geistigen Müll zu langweilen.
Doch nun sind wir auch schon bei meinem heutigen Thema gelandet. Verzichten!
Durch meinen neuen Job, kam heute das Thema Fasten und Ramadan auf den Tisch. Wie wohl fast allen bekannt ist, geht es sowohl beim klassischen Fasten als auch im Ramadan auf Verzicht.
Während des Gesprächs mit meinen Arbeitskollegen ist mir dann mal so in den Sinn gekommen, worauf ich auf keinen Fall und worauf ich locker verzichten könnte.
Könnte ich auf mein Handy verzichten? NEIN
Könnte ich auf Schokolade verzichten? Mit großen Schwierigkeiten
Könnte ich auf das Rauchen verzichten? NEIN
Könnte ich auf den Fernseher verzichten? hmmmmm
Ok, anscheinend fällt es mir nicht so sonderlich leicht auf etwas zu verzichten. Bin ich wirklich so abhängig von den "Kleinigkeiten" des Lebens, dass ich nicht mal für eine Woche auf irgendeine dieser Sachen verzichten könnte? Oder bin ich ganz einfach nicht stark genug für den Verzicht?
Gar nicht so einfach, oder was meint ihr?
Themen, die mich bewegen
Montag, 4. Juli 2016
Sonntag, 9. August 2015
HeimatLos
Meine Lieben,
lange war es hier nun ruhig, aber ich habe nun genug geschwiegen und es reicht mir.
Bestimmt wundert ihr euch über die Schreibweise meiner heutigen Überschrift, aber so ist es in meinen Augen richtig. "HeimatLos" steht für ein Projekt, welches ich angehen möchte und über das ich heute ein wenig schreiben will.
Ich komme gebürtig aus einer Kleinstadt in Niedersachen und wohne nun seit acht Jahren in den Tiefen des Ruhrgebiets.
Anfänglich hatte ich meine Schwierigkeiten mit den Menschen und der Größe meiner neuen Heimat, aber mein großer Vorteil: Ich spreche die selbe Sprache, ich kann also andere Menschen in meiner Umgebung fragen wo der nächste Supermarkt ist, ich kann die Schilder die der Orientierung dienen lesen und ich kann anderen Personen beispielsweise im Bus zu hören.
Anderen Menschen geht es nicht so. In vielen Ländern dieser Welt herrscht Krieg, Armut und Angst, den nächsten Tag nicht mehr zu erleben. Und so suchen Menschen aus der ganzen Welt nach Schutz, Hilfe und eine neue Heimat.
Diese Menschen nehmen viel in Kauf um aus ihrer Heimat zu fliehen und in ein Land einzureisen, in dem kein Krieg herrscht. So kommt es, dass auch Personen nach Deutschland kommen, die schwere Zeiten erlebt haben.
Sie kommen zu uns, um Ruhe und Frieden zu finden.
Und was machen wir? Wir geben ihnen ein Dach über dem Kopf, mit Hunderten anderen unter einem Dach einer Turnhalle. Ok, besser als von Bomben bedroht von einem Haus in das nächste zu fliehen.
Aber liebe Leute, warum werden diese Menschen mit dem Hass von vielen Deutschen konfrontiert? Aus Angst davor, dass sie uns unser hart verdientes Geld wegnehmen? Aus Angst davor, dass die Kriminalitätsrate steigt? Ich bitte euch, recherchiert bevor ihr in sozialen Netzwerken euren rassistischen Dreck postet, denn ich bin es leid!
Menschen die bei Facebook, Twitter oder was weiß ich noch wo, ihren Müll schreiben, denen rate ich: Fahrt doch mal nach Syrien, Äthiopien oder in eine anderes Land, in dem zur Zeit Krieg herrscht. Macht dort doch mal Urlaub!!!
Und da mich all dies nur noch ankotzt, der ganze Ausländerhass, ist mir die Idee für "HeimatLos" gekommen.
"HeimatLos" bedeutet im Großen und Ganzen nichts anderes als: "Gebt uns allen eine Heimat, los geht es". Dies soll kein Aufruf dafür sein, dass sich jeder von euch nun für Asylbewerber engagieren soll, sondern eher der Aufruf das ihr ihnen nicht mit einer solchen Ablehnung und Arroganz entgegen treten sollt.
Jeder von uns kann Menschlichkeit auch leben, in dem er/sie einfach ein freundliches Wort für Menschen in seinem Umfeld hat, oder, wenn die Angst so groß ist, wenigstens einfach den Mund hält und keine Hetze betreibt.
Ich habe vor Kurzem zum Beispiel meinen Kleiderschrank ausgemistet und alles was noch tragbar war, mir jedoch nicht mehr gefiel, habe ich einer sehr guten Freundin gegeben, die sich der Zeit sehr mit der Thematik und Problematik der Flüchtlinge auseinandersetzt.
Und genau für solche Menschen wie meine gute Freundin bin ich dankbar.
Ich hoffe nur, dass wir nicht irgendwann von Krieg betroffen sind und fliehen müssen, denn wenn wir so "begrüßt" werden wie es viele rechten Arschlöcher derzeit mit den in Deutschland lebenden Flüchtlingen haben, habe ich echt Angst.
In diesem Sinne,
ich bin für "HeimatLos"
Euer Luischen
Freitag, 12. Dezember 2014
Weihnachten und andere Schrecklichkeiten
Immer wieder das Selbe... Jedes Jahr zur Weihnachtszeit habe ich das Gefühl dass die Menschen was falsch verstehen.
Weihnachten, die "besinnliche" Zeit vor Jesu Geburt. PAH!!! Ganz im Gegenteil. Neulich habe ich im Radio ein Interview gehört. Hier wurde eine Passantin gefragt, ob sie weiß, warum wir Weihnachten feiern. Ihre Antwort war für mich doch sehr erschreckend: "Ja, da ist Jesus an das Kreus genagelt worden und die Menschen haben sich Geschenke gemacht, weil Jesus war doch ein Nazi." Bitte was???
Na gut, bibelfest muss man ja eigentlich nicht sein um die Geschichte von Jesu Geburt zu kennen.
Aber eine "besinnliche" Zeit vor Weihnachten, die gibt es doch schon lange nicht mehr. Weihnachten ist doch nur noch für Konsumgeier und Großkonzerne interessant. In der Zeit werden die abscheulichsten Dinge vermarktet und der Einzelhandel boomt wie er es sonst das ganze Jahr über nicht macht.
Außerdem beginnen die Menschen sich, auf der Jagd nach der neusten Plastikpuppe fürs Kind, die Augen in den Geschäften auszuhaken. Überall wo man hinschaut ist Streit und Stress vorprogrammiert. Dazu sage ich nur "Oh du Fröhliche"! Immer wieder fällt mir auf, dass ich jedes Jahr weniger Spaß an dem "Fest der Freude" habe. Wer feiert Weihnachten denn bitte noch so ganz traditionell? Im Kreise einer intakten, heilen Familie? Gibt es sowas überhaupt noch? Ich behaupte dass die meisten Familien sich einfach nur für ein bis maximal zwei Stunden zusammenreißen um den Abend schnell hinter sich zu bringen. Jetzt mal ehrlich, da steht jemand mehrere Stunden in der Küche, um der lieben Familie ein oppulentes Festmahl zu zubereiten, das dann innerhalb von 20 Minuten verspeist ist. Da werde ich schon sauer! Dann die Geschenke: Klar, man freut sich über ein Geschenk. Gar keine Frage, aber warum müssen wir uns denn etwas schenken? Wenn ich etwas haben möchte, dann kann ich es mir auch selber kaufen. Ein Geschenk das ich mir wirklich zu Weihnachten wünsche, ist Gesundheit und einen schönen Abend mit meinen Lieben. Gesundheit, ok, die kann mir niemand schenken. Aber warum muss ich bei so einem erzwungenen gesellschaftlichen Zwangdinner mit anschließenden "Schrottwichteln" teilnehmen?
Ja, ich scheine der Zeit etwas negativ in Bezug zu Weihnachten zu sein, wer mag, kann mich gerne vom Gegenteil überzeugen und mal seine Weihnachten beschreiben oder mich in den Bann der weihnachtlichen Vorfreude mit einbinden.
In diesem Sinne,
dat "Luischen"
Weihnachten, die "besinnliche" Zeit vor Jesu Geburt. PAH!!! Ganz im Gegenteil. Neulich habe ich im Radio ein Interview gehört. Hier wurde eine Passantin gefragt, ob sie weiß, warum wir Weihnachten feiern. Ihre Antwort war für mich doch sehr erschreckend: "Ja, da ist Jesus an das Kreus genagelt worden und die Menschen haben sich Geschenke gemacht, weil Jesus war doch ein Nazi." Bitte was???
Na gut, bibelfest muss man ja eigentlich nicht sein um die Geschichte von Jesu Geburt zu kennen.
Aber eine "besinnliche" Zeit vor Weihnachten, die gibt es doch schon lange nicht mehr. Weihnachten ist doch nur noch für Konsumgeier und Großkonzerne interessant. In der Zeit werden die abscheulichsten Dinge vermarktet und der Einzelhandel boomt wie er es sonst das ganze Jahr über nicht macht.
Außerdem beginnen die Menschen sich, auf der Jagd nach der neusten Plastikpuppe fürs Kind, die Augen in den Geschäften auszuhaken. Überall wo man hinschaut ist Streit und Stress vorprogrammiert. Dazu sage ich nur "Oh du Fröhliche"! Immer wieder fällt mir auf, dass ich jedes Jahr weniger Spaß an dem "Fest der Freude" habe. Wer feiert Weihnachten denn bitte noch so ganz traditionell? Im Kreise einer intakten, heilen Familie? Gibt es sowas überhaupt noch? Ich behaupte dass die meisten Familien sich einfach nur für ein bis maximal zwei Stunden zusammenreißen um den Abend schnell hinter sich zu bringen. Jetzt mal ehrlich, da steht jemand mehrere Stunden in der Küche, um der lieben Familie ein oppulentes Festmahl zu zubereiten, das dann innerhalb von 20 Minuten verspeist ist. Da werde ich schon sauer! Dann die Geschenke: Klar, man freut sich über ein Geschenk. Gar keine Frage, aber warum müssen wir uns denn etwas schenken? Wenn ich etwas haben möchte, dann kann ich es mir auch selber kaufen. Ein Geschenk das ich mir wirklich zu Weihnachten wünsche, ist Gesundheit und einen schönen Abend mit meinen Lieben. Gesundheit, ok, die kann mir niemand schenken. Aber warum muss ich bei so einem erzwungenen gesellschaftlichen Zwangdinner mit anschließenden "Schrottwichteln" teilnehmen?
Ja, ich scheine der Zeit etwas negativ in Bezug zu Weihnachten zu sein, wer mag, kann mich gerne vom Gegenteil überzeugen und mal seine Weihnachten beschreiben oder mich in den Bann der weihnachtlichen Vorfreude mit einbinden.
In diesem Sinne,
dat "Luischen"
Sonntag, 23. Februar 2014
Die Macht der Klischees
"Blondinen sind doch alle dumm wie Stroh!" Solche und andere Sätze begegnen einem ja quasi an jeder Straßenecke. Doch ist es wirklich so, dass Klischees auch immer einen Funken Wahrheit in sich tragen? Wenn ich überlege was ich alleine für unterschiedlichste Klischees kenne, häufig auf Haarfarbe, Körpergewicht oder Herkunft einer Person begründet, stellen sich mir die Nackenhaare auf.
"Dicke stinken und schwitzen ständig, Dünne leiden an Magersucht, Rothaarige sind Tiere im Bett, Dunkelhäutige kommen alle aus dem Ghetto..." und so weiter.
Leider kann ich auch beobachten, dass mit genau diesem Denken in den Medien gespielt wird. Da ist zum Beispiel häufig der Gärtner der Möder in einem Krimi und die etwas dümmlichen Menschen werden gerne rundlich und zum Großteil blond dargestellt.
In meinem Job und in meinem Freundekreis habe ich mit einem bunten Strauß an Menschen zu tun und nur ganz selten stimmen Klischees. Ich finde es zum Teil eine Frechheit, wie wir mit anderen Menschen und Kulturen umgehen. ABER auch ich kann mich nicht frei sprechen von all dem, was es an Meinungen etc. gibt. In meinem Kopf gibt es viele Vorurteile und so manch gemeines Klischee. Doch ich lasse mich jederzeit von dem Gegenteil überzeugen, dass ich die Menschen nicht alle über einen Kamm scheren kann.
Und genau dass sehe ich als meine Aufgabe in der Gesellschaft. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass nicht jeder dicke Mensch einem anderen die Butter vom Brot isst und viele Blondinen sind hoch intelligent.
Doch warum haben wir überhaupt Vorurteile und Klischees? Ist es gar ein Selbstschutz um von uns abzulenken und auf andere Menschen zu projezieren? Klar, es ist doch viel einfacher über andere Menschen zu lästern, als an meinen eigenen Schwächen zu arbeiten und mir diese auch noch ein zu gestehen. Leider falsch gedacht in meinen Augen. Denn über jedeN gibt es Vorurteile und Menschen, die über eine bestimmte Gruppe von Menschen sprechen. Wäre es demnach nicht einfacher, nicht mit dem Finger auf andere, sondern auf mich zu zeigen um klar zu machen "hey Leute, ich kann mich auch über mich selbst lustig machen und ich kenne meine Stärken und Schwächen!".
Im Großen und Ganzen möchte ich hier nicht sagen, dass Klischees etwas abgrundtief schlimmes sind. Quatsch, manche Klischees sind ja auch so absurd, dass man nur darüber lachen kann. Es soll auch jedem selbst überlassen sein zu entscheiden wie er oder sie mit den Vorurteilen umgeht.
In diesem Sinne,
euer "Luischen"
"Dicke stinken und schwitzen ständig, Dünne leiden an Magersucht, Rothaarige sind Tiere im Bett, Dunkelhäutige kommen alle aus dem Ghetto..." und so weiter.
Leider kann ich auch beobachten, dass mit genau diesem Denken in den Medien gespielt wird. Da ist zum Beispiel häufig der Gärtner der Möder in einem Krimi und die etwas dümmlichen Menschen werden gerne rundlich und zum Großteil blond dargestellt.
In meinem Job und in meinem Freundekreis habe ich mit einem bunten Strauß an Menschen zu tun und nur ganz selten stimmen Klischees. Ich finde es zum Teil eine Frechheit, wie wir mit anderen Menschen und Kulturen umgehen. ABER auch ich kann mich nicht frei sprechen von all dem, was es an Meinungen etc. gibt. In meinem Kopf gibt es viele Vorurteile und so manch gemeines Klischee. Doch ich lasse mich jederzeit von dem Gegenteil überzeugen, dass ich die Menschen nicht alle über einen Kamm scheren kann.
Und genau dass sehe ich als meine Aufgabe in der Gesellschaft. Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass nicht jeder dicke Mensch einem anderen die Butter vom Brot isst und viele Blondinen sind hoch intelligent.
Doch warum haben wir überhaupt Vorurteile und Klischees? Ist es gar ein Selbstschutz um von uns abzulenken und auf andere Menschen zu projezieren? Klar, es ist doch viel einfacher über andere Menschen zu lästern, als an meinen eigenen Schwächen zu arbeiten und mir diese auch noch ein zu gestehen. Leider falsch gedacht in meinen Augen. Denn über jedeN gibt es Vorurteile und Menschen, die über eine bestimmte Gruppe von Menschen sprechen. Wäre es demnach nicht einfacher, nicht mit dem Finger auf andere, sondern auf mich zu zeigen um klar zu machen "hey Leute, ich kann mich auch über mich selbst lustig machen und ich kenne meine Stärken und Schwächen!".
Im Großen und Ganzen möchte ich hier nicht sagen, dass Klischees etwas abgrundtief schlimmes sind. Quatsch, manche Klischees sind ja auch so absurd, dass man nur darüber lachen kann. Es soll auch jedem selbst überlassen sein zu entscheiden wie er oder sie mit den Vorurteilen umgeht.
In diesem Sinne,
euer "Luischen"
Montag, 17. Februar 2014
Kleemens der Glücksklee und das was mich glücklich macht
Es ist schon etwas länger her das ich euch von meinem Glücksklee berichtet habe. Kleemens ist nun schon ausgewachsen und ich denke er ist in der Blüte seines Glücks.
Ich habe mir meine kleine aber doch feine Topfpflanze also mal genauer angeschaut und habe gemerkt, dass ich mit Glück noch so viel mehr verbinde. Und genau das möchte ich mit euch teilen. Ich habe einige Bilder gemacht und kurz geschrieben was mich glücklich macht. Ich würde mich freuen wenn ihr mir mal schreibt was euch so glücklich macht.
In diesem Sinne und viel Spaß beim Fotos schauen..
Dat "Luischen"
Ich habe mir meine kleine aber doch feine Topfpflanze also mal genauer angeschaut und habe gemerkt, dass ich mit Glück noch so viel mehr verbinde. Und genau das möchte ich mit euch teilen. Ich habe einige Bilder gemacht und kurz geschrieben was mich glücklich macht. Ich würde mich freuen wenn ihr mir mal schreibt was euch so glücklich macht.
In diesem Sinne und viel Spaß beim Fotos schauen..
Dat "Luischen"
Sonntag, 19. Januar 2014
Boykott- Warum wir Menschen boykottieren
Boykott bedeute, jemanden ächten oder ausschließen, sowie jemand gezielt aus zu spielen.
In der Geschichte der Menschheit gab es immer wieder großer Herrscher, die andere Mächte boykottiert haben. Doch ich will behaupten, dass nicht nur große PolitikerInnen jemand anderen boykottieren. Wie oft habe selbst ich, die doch eher sozial eingestellt ist, jemanden boykottiert. Ich will das mal verdeutlichen:
Ich habe einen älteren Bruder (5 Jahre älter). Natürlich durfte er häufig mehr Sachen machen, als ich kleines Küken. Als mein Bruder auf eine Party wollte, habe ich sein Portmonai versteckt und somit konnte er nicht weggehen. Damit will ich sagen, dass nicht nur andere Menschen sich gegenseitig boykottieren. Ich würde sogar weitergehen und behaupten, dass bereits jeder erwachsene Mensch in seinem Leben wenigstens eine Person boykottiert hat. Und genau da fängt es an.
"Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein oder hat einen Grubengrabgerät". Geht es wirklich immer nur mit dem Ausleben von Macht? Kommen wir nur so durch das Leben? Ich finde es ja toll, wenn Menschen die Karriereleiter noch hoch hinauf wollen, aber muss dies durch das gemeine Ausspielen von anderen von statten gehen? Oder kann man nicht mehr miteinander reden? Sind wir in unserer Gesellschaft wirklich nur noch kapitalistisch und süchtig nach Macht? Werden Kompromisse meinerseits überschätzt? Was mich sehr irritiert ist folgende Sache: Wir leben bekannterweise in einer Demokratie. Doch auch unsere obersten Politiker leben mit Boykotten. Siehe doch nur den NSA Abhörskandal mit Amerika oder auch anderen Sachen. Meine Frag lautete demnach: Wenn wir in einer Demokratie leben und doch alles gemeinsam Abstimmen könnten, warum boxkottieren so viele Menschen unser Land. Und warum fangen wir selbst an uns gegenseitig Fallen zu stellen, wo wir doch viel besser miteinander reden könnten. Ich finde das sehr schwierig. In anderen Gesellschaften ist es im Übrigen verpöhnt einen anderen Menschen zu sabutieren. Macht euch doch bitte mal selbst Gedanken dazu, wann habt ihr jemand anderem etwas angetan um an euer eigenes Ziel zu kommen.
Ich bin für alle Kommentare offen!
Euer "Luischen"
In der Geschichte der Menschheit gab es immer wieder großer Herrscher, die andere Mächte boykottiert haben. Doch ich will behaupten, dass nicht nur große PolitikerInnen jemand anderen boykottieren. Wie oft habe selbst ich, die doch eher sozial eingestellt ist, jemanden boykottiert. Ich will das mal verdeutlichen:
Ich habe einen älteren Bruder (5 Jahre älter). Natürlich durfte er häufig mehr Sachen machen, als ich kleines Küken. Als mein Bruder auf eine Party wollte, habe ich sein Portmonai versteckt und somit konnte er nicht weggehen. Damit will ich sagen, dass nicht nur andere Menschen sich gegenseitig boykottieren. Ich würde sogar weitergehen und behaupten, dass bereits jeder erwachsene Mensch in seinem Leben wenigstens eine Person boykottiert hat. Und genau da fängt es an.
"Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein oder hat einen Grubengrabgerät". Geht es wirklich immer nur mit dem Ausleben von Macht? Kommen wir nur so durch das Leben? Ich finde es ja toll, wenn Menschen die Karriereleiter noch hoch hinauf wollen, aber muss dies durch das gemeine Ausspielen von anderen von statten gehen? Oder kann man nicht mehr miteinander reden? Sind wir in unserer Gesellschaft wirklich nur noch kapitalistisch und süchtig nach Macht? Werden Kompromisse meinerseits überschätzt? Was mich sehr irritiert ist folgende Sache: Wir leben bekannterweise in einer Demokratie. Doch auch unsere obersten Politiker leben mit Boykotten. Siehe doch nur den NSA Abhörskandal mit Amerika oder auch anderen Sachen. Meine Frag lautete demnach: Wenn wir in einer Demokratie leben und doch alles gemeinsam Abstimmen könnten, warum boxkottieren so viele Menschen unser Land. Und warum fangen wir selbst an uns gegenseitig Fallen zu stellen, wo wir doch viel besser miteinander reden könnten. Ich finde das sehr schwierig. In anderen Gesellschaften ist es im Übrigen verpöhnt einen anderen Menschen zu sabutieren. Macht euch doch bitte mal selbst Gedanken dazu, wann habt ihr jemand anderem etwas angetan um an euer eigenes Ziel zu kommen.
Ich bin für alle Kommentare offen!
Euer "Luischen"
Montag, 6. Januar 2014
Kleines Überlebensprojekt
Ich habe Ende Dezember 2013 von meiner sehr guten Freundin Bärbel Tillmann (Synonym) einen kleinen Topf bekommen, in dem man "Glücksklee" züchten kann.
Die Idee fand ich sehr schön und ich habe mir gedacht, dass ich diese kleine Freude mit euch teilen möchte.
Mein Klee sucht nun erstmal einen Namen. Ich bin da für alle Vorschläge sehr dankbar.
Aber damit ihr mal sehen könnt, wie der/die/das Kleine schon aussieht bekommt ihr auch ein paar Bilder.
Ich möchte hiermit ganz offiziell mein Glück mit euch teilen :)
Nach und Nach werde ich hier die verschiedenen Stadien des Glücks posten. Im Moment bin ich in "Glückseuphorie". Es ist ein kleiner Keim in mir, der beginnt, dass Glück in mir wachsen zu lassen!
Die Idee fand ich sehr schön und ich habe mir gedacht, dass ich diese kleine Freude mit euch teilen möchte.
Mein Klee sucht nun erstmal einen Namen. Ich bin da für alle Vorschläge sehr dankbar.
Aber damit ihr mal sehen könnt, wie der/die/das Kleine schon aussieht bekommt ihr auch ein paar Bilder.
Ich möchte hiermit ganz offiziell mein Glück mit euch teilen :)
Nach und Nach werde ich hier die verschiedenen Stadien des Glücks posten. Im Moment bin ich in "Glückseuphorie". Es ist ein kleiner Keim in mir, der beginnt, dass Glück in mir wachsen zu lassen!
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